Strohkirchen
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| Einwohner | 326 (31.12.2009) | |||
| Fläche | 14,77 km2 | |||
| Ortsteile | Strohkirchen | |||
| Gremien | ||||
| Satzungsrecht | ||||
| Kontakt: | Strohkirchen@amt-hagenow-land.de | |||
Geteilt durch einen erniedrigten, wellenförmigen goldenen Leistenstab; oben in Rot eine goldene Giebelseite eines niedersächsischen Bauernhauses mit schwarzen Fachwerk und schwarzen Giebelbrettern mit abgewendeten Pferdeköpfen, unten in Grün ein unterhalbes, achtspeichiges, achtschaufeliges goldenes Mühlrad. Das Wappen wurde vom Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch entworfen. Die Gemeindevertretung entschied sich mit dem Grundsatzbeschluß vom 10. Juni 1998, künftig ein Wappen zu führen. Mit Beschluß vom 10. 02. 1999 nahm die Gemeindevertretung einen Wappenentwurf an, der jedoch mit Beschluß vom 07. 04. 1999 nochmal geringfügig geändert wurde. Der Innenminister erteilte die Genehmigung zur Führung dieses Gemeindewappens am 23. September 1999. Am 26. November 1999 wurde das Gemeindewappen durch den Landrat, Herrn RoIf Christiansen, im Rahmen einer öffentlichen Feierstunde an die damalige Bürgermeisterin, Frau Ingrid Güldenpenning, übergeben.
Denkmal in der Ortsmitte Trauerfeierhalle
Feuerwehrhaus Kindertagesstätte
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Geschichtliche Entwicklung Strohkirchen |
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Die Ersterwähnung des Ortes konnte bisher trotz intensiver Nachforschungen nicht festgestellt werden. Strohkirchen ist ein typisches Straßendorf, wobei Bauern, Büdner und Häusler ihre Gebäude an verschiedenen Wegen errichteten. Den Namen Strohkirchen soll der Ort von einem Müller namens Strohkark, der hier lebte und sein Unwesen trieb, abgeleitet haben. |
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