Kontakt

Pastor z.A. Dino Steinbrink

Baustraße 29
19258 Boizenburg

Tel.: 038847 / 62 39 94
Fax: 038847 / 37 62 0
E-Mail: boizenburg@kirchenkreis-parchim.de

 

 

Evangel. Kirche St. Marien und Jakobus

 

Gottesdienst:

 

Sonntags, 9.30 Uhr

von Karfreitag bis Erntedank in der St. Marien Kirche

 

von Oktober bis Gründonnerstag im beheizten Gemeindezentrum der St. Marien Kirche

 

Ostern:

Osternacht

5.30 Uhr

St. Marien Kirche

 

9.30 Uhr

Osterfest Gottesdienst 

 

Weihnachten

Heiligabend

15.30 Uhr, 17.30 Uhr und 23.30 Uhr

 

Kinder- und Jugendarbeit

 

Ort:

Gemeindezentrum der St. Marienkirche

Termine:

 

 

 

Montag:

15.30 Uhr

Kinderkirche (7 – 10 Jahre)

Einmal monatlich

Mittwoch

16.00 Uhr

Kirchenmäuse (4 – 6 Jahre)

 


Donnerstag

 
9.00 Uhr


Krabbelgruppe

 


Freitag:


14.00 Uhr


Konfirmandennachmittag

 

 
Mittwoch


17.00Uhr


Junge Gemeinde

 

 

  

 

 

 

Weitere Aktivitäten:

 

Seniorenkreis

Donnerstag

14.30 Uhr

3. Woche des Monats

Kirchenchor

Donnerstag

19.30 Uhr

wöchentlich

Kirchgemeinderat

Montag

19.30 Uhr

2. Woche des Monats

Bibelgesprächskreis

Freitag

18.00 Uhr

3. Woche des Monats

 

 

 

 

 

 

Zur Geschichte der Evangelischen Kirche St. Marien

 

1167

stand an dieser Stelle bereits eine Kapelle

1217

Baubeginn der jetzigen Kirche. Der Baustil entsprach einer typisch westfälischen Stadtkirche des 13. Jahrhunderts, wie sie die ins Land einwandernden Westfalen in den meisten mecklenburgischen Städten errichtet haben.
Erwähnung der beiden Pfarrer Siegfried und Rötger in katholischer Zeit besaß die Kirche 12 Nebenaltäre und den Laienaltar. An diesen taten 12 Priester ihren Dienst.

1534

Priester J.Krutzemann hielt eine Predigt im evangelischen Stil - Er wurde versetzt

1627

Durch eine Explosion wurde die Kirche bis auf die Grundmauern und Pfeiler zerstört. Kaiserliche Truppen vernichteten die Orgel und die Gruften.

1657

Beginn des Wiederaufbaus der Kirche durch den in Güstrow weilenden französischen Architekten Philippe Dienssart.

1677

Die Kirche erhielt eine neue Orgel und war wieder in einem würdigen und dem Gottesdienst angemessenen Stand.

1709

Ein verheerender Brand vernichtete fast die gesamte Stadt und zerstörte auch die Kirche.

1711

Nach der Anfuhr von Bauholz hätte der eigentliche Wiederaufbau beginnen können. Weder die Stadtkassen noch der Schweriner Herzog verfügte über das Geld.
Das Bauholz wurde anderweitig verwendet oder verschwand spurlos.

1717

Unter Leitung des Architekten Knesebeck wurde mit dem Wiederaufbau begonnen.
Der Wiederaufbau erfolgte nach den Kirchenbaugrundsätzen, entwickelt vom Schweriner Hofbaurat L. Sturm. Die Seitenkapellen am Turm wurden abgerissen.
An der Süd- und Nordseite wurden die Anbauten errichtet. Für die Inneneinrichtung wurde eine frühbarocke Kanzel und ein, ein wenig jüngerer, hochbarocker Altar beschafft. Sie stehen heute in den beiden Seitenschiffen.

1788

Die Kirche bekommt eine neue Orgel.

1804

Für die Kirche wird die Turmkugel mit der Windfahne  angefertigt und montiert.

1860-65

Der alte, baufällige Chor wird abgerissen und aus dem rechteckigen Bau wird eine Langschiffkirche.
Aus dieser Zeit stammen auch die großen Altarleuchter.

1892

Eine neue Orgel (die Jetzige), von Friedrich Friese, wird eingebaut.

1960

Zwei neue Glocken werden für die Kirche gegossen.

1978 / 1979

Durch ein Sonderbauprogramm ist es möglich, den Turm mit Mansfelder Kupfer neueinzudecken und die gesamte Außenhaut der Kirche zu erneuern.
Auch die baufälligen Dächer werden neueingedeckt.

1985

Das Gemeindezentrum, eine Konstruktion von dem Architekten Hartung aus Glas und Stahl, entsteht im Innenraum der Kirche.

1990

Weitere Befestigung des Turmes.

1994

Nach zweijähriger Reparatur ist die Orgel wieder bei besten Tönen.

1997

Der Kirchengemeinderat beschließt die weitere Restaurierung.

2004

Sanierung des Nordflügels und Einbau des Barockaltars

2005

Sanierung Turmaufstieg und Glocken sowie Uhr mit Schlagwerk

 2008 - 2009 Neugestaltung des Kirchplatzes